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7. Januar 2015

Automobil und Technikmuseum Sinsheim

Hallo ihr Süßen,

ick möchte Euch unbedingt noch von meinem Besuch im Automobil und Technikmuseum in Sinsheim (Ba-Wü) berichten. Wir waren zu Besuch bei meinem Freund seiner Mutter und da wollten wir auch mal nach Sinsheim. ;)
Na gut ick muss gestehen, das ick nicht so Technik begeistert bin, aber dennoch hat es mir gefallen. Denn es gab dort schöne alte Autos. *Hach* schon bin ick wieder am Träumen. ;)

So jetzt kommen ein paar Informationen, oder auch ein paar mehr!? Wer weiß... :D


Das Auto- und Technik Museum Sinsheim ist ein Museum, das 1981 im baden-württembergischen Sinsheim eröffnet worden ist. Neben den Hauptattraktionen, den beiden Überschallflugzeugen Concorde und Tupolev Tu-144, befindet sich vor allem eine große Oldtimer- und Autosammlung.



Die Geschichte

Ende 1980 hatten Sammler und Restaurateure die Idee, ihre Ausstellungsstücke einem breiten Publikum zugänglich zu machen. Der Museumsverein wurde gegründet und am 6. Mai 1981 das Auto & Technikmuseum Sinsheim auf einer Gesamtfläche von 5.000 Quadratmetern eröffnet. 1982 kam die Blue Flame ins Technikmuseum.


1983 wurde ein Rotorblatt der Windkraftanlage Growian auf dem Dach einer Ausstellungshalle aufgestellt.
1988 erhielt das Museum mehrere weitere Luftfahrzeuge, eine Douglas DC-3 und den Boeing-Vertol-Hubschrauber sowie eine ausrangierte Iljuschin Il-14, die mit Hilfe eines Hubschraubers der Bundeswehr auf den Museumsplatz gebracht wurde. Außerdem wurde 1988 der komplett restaurierte J.A. Maffei-Schnellzug aufgebaut. 1989 wurde eine Tupolew Tu-134 zerlegt von Manching (Ingolstadt) in das Technikmuseum transportiert.
1990 wurde die Automobilsammlung um die größte Formel-1-Ausstellung Europas erweitert.


1993 wurde das Sonntagskonzert des ZDF aus dem Museum übertragen.1995 wurde ein Haltepunkt der Deutschen Bahn am Museum eröffnet.

1996 eröffnete im Museum Sinsheim das erste IMAX 3D Filmtheater Deutschlands. In diesem Kino mit einem 22.000 Watt Tonsystem und einer gigantischen, 22 x 27 Meter großen Leinwand können die Besucher 3D-Filme in einer Qualität erleben, die bis heute von keinem anderen Filmtheater erreicht wird. Durch die riesige Leinwand, das gewaltige Tonsystem und die exklusiven Filme ist das IMAX 3D mit keinem anderen 3D-Kino vergleichbar. Außer dem IMAX 3D in Sinsheim gibt es in Deutschland nur noch zwei weitere Filmtheater dieser Art.

1999 wurde die Huschke-von-Hanstein-Gedächtnishalle eröffnet.

Anfang des 21. Jahrhunderts erhielt das Museum weitere Flugzeuge für die Ausstellung: das Überschallflugzeug Tupolew Tu-144 wurde 2000 nach Sinsheim transportiert und ab 2001 auf dem Dach der Museumshalle 2 ausgestellt, ein zweites Überschall-Verkehrsflugzeug, die französische Concorde, wurde 2003 nach Sinsheim transportiert und 2004 neben der Tupolev 144 ausgestellt. 2005 wurde das Löschflugzeug Canadair CL-215 auf dem Museumsgelände installiert.

Neben vielen Oldtimern aus allen Epochen der Automobilgeschichte präsentiert das Auto & Technik MUSEUM SINSHEIM heute u.a. die größte Privatsammlung historischer Maybach-, Kompressor-Mercedes- und Bugatti-Automobile in Deutschland, mehrere hundert Motorräder, Flugzeuge, Rekordfahrzeuge, Renn- und Sportwagen, Lokomotiven, Militär- und Nutzfahrzeuge, Großmotoren und vieles mehr.
Quellen: www.sinsheim.de und wikipedia 




Wenn Ihr auch Lust, auf einen Ausflug nach Sinsheim bekommen habt, dann nur zu! ;) Es lohnt sich in jedem Fall. Auch wenn ihr nicht Technik begeistert seid, werdet Ihr es lieben. Ick muss wirklich zugeben, das dieser Ausflug mir sehr gefallen hat. ;)






4. Januar 2015

Schloss Bruchsal in Baden-Württemberg

Hallo meine Lieben,

heute möchte ick Euch von dem Schloss-Bruchsal in Ba-Wü berichten. Da mein Freund aus der Nähe von Karlsuhe kommt, sind wir auch ab und zu dort um seine Mutter zu besuchen. Natürlich möchte ick dort auch ein wenig sehen. :) Ick finde es einfach traumhaft, denn ick steh´auf diese alten Schlösser und auch auf Burgen usw.! Ick bin immer wieder sprachlos, wie schön das doch damals alles gebaut wurde. :) Nun berichte ick ein wenig drüber.


Das Barrockschloss

1722 legte Kardinal Damian Hugo von Schönborn, Fürstbischof von Speyer, den Grundstein und machte das Schloss Bruchsal zum Mittelpunkt seiner absolutistischen Herrschaft. Der Bauplan der Residenz sah eine eigenwillige, weitläufige Gesamtanlage vor, die aus über 50 einzelnen Gebäuden bestand. Damian Hugo von Schönborn hinterließ seinem Nachfolger ein wirtschaftlich erfolgreiches und modern verwaltetes Bistum.


Unter Kardinal Christoph v. Hutten wurden als abschließende Arbeiten die Rokoko-Dekorationen in den Prunkräumen sowie Portal und Balkonanbauten ausgeführt und das Schloss 1760 fertiggestellt. Nach der fast vollständigen Zerstörung im März 1945 wurde das Hauptgebäude mit Kuppel-, Marmor- und Fürstensaal bis 1975 wieder originalgetreu aufgebaut. Das von Balthasar Neumann ab 1728 gestaltete zentrale Treppenhaus ist von überragender Bedeutung und heute in seiner ursprünglichen Form zu bewundern.



Deutsches Musikautomaten-Museum
Im Bruchsaler Schloss ist auch das Deutsche Musikautomaten-Museum eine Zweigstelle des Badischen Landesmuseums untergebracht.



Das Museum wurde am 30. Mai 1984 als „Museum Mechanischer Musikinstrumente“ eröffnet. In ihm wurde eine ehemalige Privatsammlung von Musikautomaten der Öffentlichkeit durch den Leiter Dr. Wolfram Metzger zugänglich gemacht. In den folgenden Jahren konnte die Sammlung erweitert und dann im Jahr 2002 in wesentlichen Teilen vervollständigt werden. Es wurde damit zu einem der größten Spezialmuseum für mechanische Musikautomaten.
Die Ausstellung wurde neu konzipiert und seit Dezember 2003 als „Deutsches Musikautomaten-Museum“ weitergeführt.
Seit 1984 wird das Museum durch den Förderverein Deutsches Musikautomaten Museum Bruchsal e.V. unterstützt.


Der Schlossgarten, achsensymmetrisch auf das Hauptgebäude ausgerichtet, wurde als Fortsetzung der Wohnräume im Freien angesehen, die Pflanzen dienten dabei als lebender Baustoff. Die Gärten sollten die Macht und das Ansehen des Besitzers repräsentieren, weshalb sie mit aufwändigen Wasserspielen und Skulpturen ausgestattet wurden. Der obere Schlossgarten wurde ab 1721 zeitgleich mit dem Schloss angelegt. Ab 1760 wurde versucht, den Garten nach englischem Vorbild in einen Landschaftsgarten umzuwandeln, ohne die barocken Grundstrukturen aufzugeben. Somit zeigt er eine interessante Überlagerung dreier kulturgeschichtlicher Gartenepochen: strenges Barock, englisches Landschaftsbild und romantische Gartenformen





Besuchsinformation

Öffnungszeiten
Dienstag – Sonntag und Feiertage 10.00 – 17.00 Uhr
Montag                                             nur an Feiertagen
24., 25. und 31. Dezember        geschlossen
1. Januar                            13.00 – 17.00 Uhr


Eintrittspreise
Kombikarte (Schloss, Deutsches Musikautomaten-Museum und Museum Bruchsal)

Erwachsene   6,00 €
Ermäßigte 3,00 €
Familienkarte    15,00 €
Gruppen ab 20 Personen pro Person  5,40 €

Sonderführungen

Wenn nicht anders angegeben.

Erwachsene 9,00 €
Ermäßigte 4,50 €
Familien       22,50 €
Gruppen ab 20 Personen pro Person  8,10 €

Quellen: http://www.schloss-bruchsal.de, http://www.bruchsal-erleben.de

Na habt ihr Lust bekommen es Euch mal anzuschauen? Oder wart Ihr vielleicht schon einma dort!?